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Burglind einwandfrei überstanden

 
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Nach dem Sturm Burglind, auf Gemeindegebiet Horgen

der Orkan ist am 2. und 3. Januar 2018 über die Schweiz gezogen


im Hueberhauboden

 


hier wurde aber eine Föhre weit oben abgeknickt


re vom Bild, Hasenrain
sogar Föhren wurden umgelegt

 


Tannen haben eigentlich auch Pfahlwurzeln
von Pfahlwurzel ist aber nichts zu sehen

http://www.rittershofer.com/Wald/Baumarten/Tanne/tanne.html



nördlich Hasenrain, - die meisten dieser Eschen lagen schon vorher am Boden


Hasenrain, vor Übergang Schlegeltobel, - diese dürre Föhre hat hingegen gehalten


südlich Stumpehölzlimoos. Im oberen Bild, ganz schwach zu sehen, die Anrisstelle mit braunem Holz.
im unteren Bild deutlich zu sehen, alles morsch.

 


etwas an Wurzeln ist vorhanden.


südlich Stumpehölzlimoos.
kein Wunder - stehendes Wasser. Im ausgerissenen Wurzelballen keinerlei Würzeli. Es stand doch in einigen Löchern Wasser.


morsche Wurzeln



etwas östlich von Pflanzschulhütte, Blich nach Süd

 


morsch

 


hier die Luvseite mit den grössten Zugkräften. Ein Flieger demontiert sich meistens auf der Leeseite, also auf der Flügel-Oberseite.
Dort beginnt es zu beulen/dellen, dann knickt der Flügel ein. (weil er hohl ist)
Der Baum ist voll, kann nicht eindellen, er reisst auf der Seite der höchsten Spannung.
Hier zusätzlich geschwächt durch Fäulnis.

morsch - kein Wunder



das ALN, Amt für Landschaft Natur schreibt - die vielen Fichten haben den Boden versauert


hier zurück vom Rundgang, bei Hernerbrugg. Diese braunen abgerissenen Wurzeln sind bein anfassen merklich morsch.
Das faserige ist sogar weich.

 

Insgesamt erscheint mir, hat Burglind bei uns, dh. im östlichen Landforst, nur geschwächte Bäume umgelegt.
In diesem Teil des Landforstes, bis etwa Gemeindegrenze Oberrieden, sind schätzungsweise 100 Bäume gefallen.

Der Landforst ist bei Südweststürmen durch die Albiskette recht gut geschützt.
Auf der Hirzelhöchi war es mir allerdings nicht mehr möglich, die Autotür zu öffnen.
Dort wird der Sturm sogar richtig kanalisiert, zwischen Albis und Höhrohn.



Hans Streuli, Teilrecht 71, 6. Jan. 2018